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<pre>„Die große Überraschung ist Saudi-Arabien. Das hat niemand erwartet. Es war völlig verdient. England, Spanien und Frankreich haben sehr gut angefangen.  <p> In der Poleposition befinden sich vor dem Anpfiff die Gäste vom Balkan, die im Falle eines Sieges bei noch zwei ausstehenden Partien fünf Zähler Vorsprung auf das Team von der grünen Insel aufweisen würden – womit ihnen das Fixticket für die Endrunde in Russland wohl kaum noch zu nehmen wäre.  <p>  Seit diesem Sieg sahen die Buchmacher nicht mehr Deutschland als Top-Favoriten auf den Weltmeistertitel, sondern nunmehr die Brasilianer. <p> Nicht ohne Grund hat Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps vor WM-Beginn von einer „schweren Gruppe“ gesprochen, in der „es nicht leicht wird“. Das sollte sich nach dem ersten SPieltag bewahrheitet haben. <p>  Trotz dieser beinahe paradiesisch anmutenden Voraussetzungen scheint den „Feurigen“ nun aber auch in Russland wieder einmal schon in der Vorrunde Gefahr zu drohen.  </pre>


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<pre>Bezüglich der Rollverteilung dürfte es vor dieser Partie keine zwei Meinungen geben: England ist als Tabellenführer der Gruppe F klarer Favorit, Gastgeber Malta nur krasser Außenseiter.  <p> Sollte gegen den Iran gewonnen werden, dann dürfen sich die Marokkaner durchaus kleine Hoffnungen auf den Einzug ins Achtelfinale machen. Denn Portugal ist trotz des gewonnenen EM-Titels kein überwindbares Hindernis für die Nordafrikaner.  <p>  Gegen den Europameister konnte die Mannschaft von Juan Carlos Osorio im „kleinen Finale“ – wie bereits in der Gruppenphase – ein 1:1 holen und verlor erst in der Verlängerung das Match um Bronze. <p> Jedenfalls trafen Costa und Serbien noch nie in einem Länderspiel aufeinander. Die Premiere findet daher gleich bei einer WM-Endrunde statt. <p>  Nach dem WM-Triumph bei der Premiere 1930 mit dem Heimvorteil im Rücken holten sich die Südamerikaner 20 Jahre später in Brasilien ihren zweiten WM-Pokal.  </pre> 


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<pre> Einen Sieg konnte Ungarn gegen Portugal überhaupt noch nie feiern. Die Wettfreunde erwarten, dass dies vorerst auch so bleiben wird.  <p> Gegen Kroatien wäre jedenfalls mehr möglich gewesen, die „Karierten“ schienen an jenem Abend nicht gerade unantastbar zu sein. Es hatte den Anschein, als taten die Kroaten nur das Nötigste.  <p>  Quoten Stand vom 12.06.2018, 15:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Er habe die Entscheidung „sehr erwachsen aufgenommen“, erklärte Southgate bei der Bekanntgabe seines Kaders. <p>  Dabei wird die Gäste nicht zuletzt der Gedanke beseelen, dass ein bis in die Schlussphase verteidigtes torloses Remis zumindest noch für ein kleines Fünkchen Hoffnung sorgt. Erst nach dem ersten Treffer der Nati dürfte das Play-off-Duell endgültig entschieden sein.  </pre>


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<pre> Er geht das Feld rauf und runter. Er ist defensiv und offensiv gut, er ist ein echter Gewinn für den AC Mailand und er hat es geschafft, das in der Nationalmannschaft zu wiederholen. Er ist eine gute Kombination mit Mbappe und anderen, die nach vorne gehen.  <p> So hatten sich namentlich die Heimspiele gegen Tschechien und Norwegen zu echten spielerischen Leckerbissen entwickelt. Der Vergleich mit der deutlich sparsameren Vorstellung in Prag kann bestätigen, dass der Heimvorteil auch im Falle der Nationalmannschaft eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt.   <p> Mit den Italienern wartet am Freitag zwar ebenfalls ein WM-Zuschauer, doch von der Klasse her ist der vierfache Weltmeister stärker einzuschätzen als die tapfer kämpfenden Iren. Mit der Performance seiner Mannschaft am Montag war Deschamps jedenfalls recht zufrieden. <p>  Bei den schwedischen Gastgebern ist es dagegen kein gutes Zeichen, dass ausgerechnet ein Spieler die größte Aufmerksamkeit erhält, der fortan gar nicht mehr für die Blagult tätig werden möchte: Bereits bei der Europameisterschaft hatte Zlatan Ibrahimovic seinen Rücktritt erklärt.  <p> In der Abwehr stellt sich das englische Team ähnlich dar. Es gibt zahlreiche starke Optionen, Weltklasse Spieler gibt es aber eher nicht.  </pre>


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<pre> 14 Gegentore kassierten die Polen in den zehn absolvierten Quali-Spielen — so viele wie keine andere europäische Mannschaft, die sich für diese WM qualifiziert hat. Selbst Rumänien — Vierter in Polens Quali-Gruppe — kassierte in Summe nur zehn.  <p> In insgesamt vier Begegnungen stehen aus schwedischer Sicht zwei Siege und zwei Unentschieden zu Buche.  <p>  Vor nicht einmal zwei Monaten träumte ganz Frankreich noch davon, endlich nach 2000 wieder einen Triumph bei einem Fußball-Großereignis bejubeln zu dürfen — vergebens, denn trotz des frühen Ausfalles von Super-Star Cristiano Ronaldo sollte sich Portugal im Finale als Spielverderber erweisen. <p>  Hier droht es jedoch vor allem den weiteren Kontrahenten zu m Nachteil zu gereichen, dass sich in der Gruppe B gleich zwei europäische Großkopferte versammeln — sowohl Marokko als auch der Iran sind in diesem Quartett zweifelsohne nur mit krassen Außenseiterchancen ausgestattet.  <p> Ebenfalls knapper als erwartet ging es im Heimspiel gegen Armenien zu, denn da gelang Lewandowski erst in der Nachspielzeit der entscheidende Treffer zum 2:1-Sieg.  </pre>


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